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Burnout – Ein psychosoziales Risiko

Burnout : Nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) ist Burnout ein Zustand emotionaler und geistiger Erschöpfung, begleitet von körperlicher Müdigkeit. Bei Menschen mit Burnout sind *Batterien* leer.


Ich kann mich noch gut erinnern, es muss in den ersten Jahren nach dem Jahrtausendwechsel gewesen sein. Irgendwann 2003 las ich zum ersten mal einen Bericht über die medizinische Untersuchung von Menschen mit Burnouts. Vorher war für mich und wohl viele andere auch, das «Burnout Syndrom» für Menschen, die es irgendwie nicht im Griff hatten, nach der Arbeit runterzufahren, einfach zu viel arbeiten und keine «Work-Life-Balance» haben.

Als ich dann die Symptome las, musste ich mit Schrecken feststellen, dass ich diese auch bereits aus eigener Erfahrung gut kannte, denn ich hatte in diesen Jahren meinen ersten richtigen «Crash» mit ca. 33 Jahren. Da mir mal jemand gesagt hatte, dass Jesus mit 33 Jahren (3 x 11 (11 = Meisterzahl)) gekreuzigt wurde und dies symbolisch für die ultimative Transformation steht (das Körperliche überwinden/transzendieren), dachte ich die ganze Zeit daran, dass mir wohl was ähnliches widerfahre, denn ich kam damals der Schwelle des Todes oftmals sehr nahe (starkes, akutes Asthma -> Erstickungsgefühle) und überschritt sie sogar einmal, um darauf in letzter Minute wieder ins Leben zurückgeholt zu werden.

Und ja, ich fühlte mich, als ich die Notfallstation des Krankenhauses verliess, wirklich wie neugeboren. Als ob mein Leben Version 2.0 beginnen würde.

Die Liste mit den Burnout-Syndromen gab mir jedoch auch noch eine weitere Sicht auf das, was hinter mir lag. Dass ich schlichtweg zu viel gearbeitet hatte, viel zu viel für andere und weniger für mich getan hatte und oftmals Dinge, die mir überhaupt keinen Spass machten.

Wenn man dies über längere Zeit macht, und ich spreche hier von Jahren, dann schleift sich der Unmut über diese Tätigkeiten, die nicht synchron mit dem eigenen Lebensweg sind, tiefer und tiefer, bis er nicht nur Körper und Geist beeinträchtig hat, sondern auch die Seele. Dann geht es oftmals sehr rasch, denn die Abwärtsspirale ist bereits im vollen Gange. Gereiztheit, Ungeduld, Gehässigkeit, nicht vergeben können, nicht loslassen können, alles persönlich nehmen, ständiges Kämpfen und vieles mehr schleichen sich auf einmal in den Alltag hinein. Egal ob Partnerschaft, Kinder, Job oder Freunde und Freizeit. Man entfernt sich immer weiter von sich selber, von seinem Seelenweg (von den Maya «Zuvuya» genannt) und von den Potentialen, die jeder von uns in sich trägt.

Diese Abwärtsspirale bohrt wie ein tiefes Loch in die Seele, es wird dunkler und dunkler, und wir erleben wirklich physisch, mental und seelisch das, was man «die dunkle Nacht der Seele» nennt. Denn anstatt ein herrliches Feuer, brennt in der Seele gar nichts mehr. Das Feuer ist schon lange erloschen, es ist kalt und vor allem, sehr, sehr dunkel geworden.

Wer einmal in diesem Loch sitzt, der kommt meistens so schnell nicht mehr heraus und was sehr wichtig ist, so gut wie nie von alleine.

Auch ich habe es nicht alleine geschafft. Ohne die zahlreiche Hilfe, zuerst von der Schulmedizin (Danke für das Ventolin und das Kortison), dann von der TCM mit Akupunktur und chinesischen Kräutern und schliesslich auf Anraten eines befreundeten Naturheilers, mit Cannabis. Vor allem das Cannabis (im Chai*Tee eingenommen) hat mich letztlich wirklich geheilt. Mutter Natur hat mir ermöglicht, selber zu erkennen, wie ich eigentlich in dieses Loch hineingefallen war und was ich tun musste, um wieder rauszukommen und möglichst niemals mehr hineinzufallen.

Dazu eine berühmte Zengeschichte :

Ein Mann*Frau geht die Strasse entlang, es hat ein riesen Loch, er/sie fällt hinein.
Ein Mann*Frau geht die Strasse entlang, es hat ein riesen Loch, er/sie sieht es, fällt aus lauter Gewohnheit jedoch wieder rein
Ein Mann*Frau geht die Strasse entlang, es hat ein riesen Loch, er/sie sieht es und läuft um das Loch herum.
Ein Mann*Frau wählt eine andere Strasse !

Was ich bei dieser Gelegenheit noch erwähnen möchte, es war in dieser Zeit, wo ich all die Gedanken und Erkenntnisse, die durch das Cannabis ausgelöst wurde (durch die tiefe Entspannung von Körper, Seele und vor allem GEIST !) mit den Tagesenergien des Mayakalenders «Tzol’Kin» zu verbinden begann. Dies verhalf mir sehr rasch zu wichtigen «Aha» Erlebnissen, da die Einsichten synchron zum Tages*KIN waren. In dieser Zeit füllte ich dutzende von Tagebüchern, um all den geistigen Ballast und die zahlreichen mentalen Verstrickungen meines Gehirns sichtbar zu machen und anschliessend loslassen zu können.

Mit jeder Einsicht, mit jedem «Halleluja» konnte ich wieder besser und tiefer atmen. Ich war wie ein Privatdetektiv, der sich selber auf die Schlichte kommen musste, um das ultimative Rätsel zu lösen, bevor es zu spät (sterben/ersticken) ist.

Heute, rund 15 Jahre später ist das Wort «Burnout» in aller Munde und die Tragik hinter diesem Phänomen hat riesig zugenommen. Als ich vor ein paar Jahren einen Lehrer im *Burnout* vertrat, ging es durch alle schweizerischen Tageszeitungen. Jeder DRITTE (!) Lehrer war Burnout gefährdet. Für mich war das damals Alarmstufe Rot. Und wenn es bei den Lehrern so arg aussah, wie sah es dann erst in der Wirtschaft, in der Politik und in den Familien aus ?

Eben waren in einem Gesundheitsmagazin ein paar Zahlen veröffentlicht worden (Schweiz), die ebenfalls alarmierend sind :

36% der Angestellten leiden unter sozialen Spannungen
8% werden gemobbt
24% fühlen sich erschöpft
14% Depression diagnostiziert » 2/3 wegen beruflicher Überlastung

«Bei meiner Arbeit fühle ich mich zunehmend emotional ausgelaugt» 

25% Ja

21% Ziemlich

4% stark

Das sind genau 50% der arbeitenden Schweizer Bevölkerung. Das heisst, jeder Zweite ! Wenn DAS keine klaren Zeichen sind, dass unser gesamtes System, ausnahmslos, aus dem Ruder läuft, dann frage ich mich wirklich, was es noch braucht, bis entweder das ganze System zusammenkracht oder wir proaktiv etwas zur Transformation beitragen.

Unser Projekt mag weder die Welt retten noch ein System, das eh nicht zukunftstauglich ist. Aber ich wünsche mir ganz fest, dass unsere magische «Zuvuya Maya Agenda» in die Hände genau derjenigen Menschen gelangt, die spüren, dass ein neues Verständnis der «ZEIT» ihnen ein neues, erfülltes Leben ermöglichen wird.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen tollen Start mit dem neuen, galaktischen Spin (Zyklus), der heute mit dem «Roten Magnetischen Drachen» beginnt. Möge euch der neue Tzol’kin in den nächsten neun Monaten neu gebären und euch unterstützen, all eure Ideen, Wünsche und Visionen zu realisieren.

In lak’ech . Euer anderes . magisches Du
u.r.s. jOsé | weisser elektrOMagier KIN 94

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