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From Worrier to Warrior *

Grad eben hat mich ein langjähriger Freund besucht.

Und es hat mich zutiefst erfreut ihn wieder im «floOow» zu erleben.

Da wir ein wenig ZEIT hatten um uns auszutauschen, wollte ich natürlich wissen, was er alles soOo erlebt hat seit unserem letzten Treffen im Herbst des vergangenen Jahres, als er wirklich «down» war und entsprechend aussah.

Ich betone dies deshalb, weil dieser Mensch schon seit Jahrzehnten als Migrant in der Schweiz lebt, Vater von vielen Kindern ist, rund 10 Jahre älter ist als ich und trotzdem normalweise aussieht, als ob er erst gerade die Vierzig überschritten hätte.

Solche Menschen beeindrucken und inspirieren mich !

Denn der äusserliche Ausdruck wird . je älter wir werden . mehr und mehr zum genauen Abbild unseres Lebens. Und leider sehe ich mehr und mehr Menschen meiner Generation, bei denen ich das Gefühl habe, dass das innere Lebensfeuer nur noch eine kleine Flamme ist. Eine Flamme, die beim geringsten gröberen Windstoss auszugehen droht !

Menschen, die es schaffen, trotz dem unvermeidlichen Älterwerden, bei guter Gesundheit zu bleiben und eine groOosse Zufriedenheit auszustrahlen, machen meistens zahlreiche Dinge einfach richtig !

Auch wenn Ernährung, Bewegung, Ferien, Reisen und vieles mehr dabei helfen, einen jungen, beweglichen und aufgeschlossenen Geist zu bewahren – Nach dem berühmten Credo «Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper» – so ist das zentrale Element für ein starkes Lebensfeuer bei allen, dass sie sich selbst und ihrer individuellen Mission treu bleiben.

Mein Freund reiste einmal wegen einem familiären Notfall in sein Heimatland zurück und vergass auf bürokratischer Ebene etwas, das anschliessend gegen ihn verwendet wurde, und man ihm drohte, die Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz, hier in Solothurn, wo ich wohne, zu entziehen !

Sowas setzt zu ! Dazu kam, nebst der familiären, emotionellen Belastung, dass ein neues Produkt, das er in die Schweiz importieren und verkaufen wollte, unnötig lange beim Zoll hängenblieb und er nicht vorwärts machen konnte. Alles zusammen führte dazu, dass dieser ansonsten lebensfrohe Mensch geknickt und sehr «alt» aussah.

Als Freund versuchte ich ihn so gut wie möglich zu unterstützen, aber niemand kann das Karma eines anderen Menschen abnehmen. Schlüsselaufgaben können nur vom Betroffenen selbst ge- oder erlöst werden.

Ja, inzwischen befindet er sich nicht nur in der «Dekompressionsphase», sondern bezieht zur Zeit eine neue Wohnung, sein Produkt ist inzwischen offiziell erhältlich und läuft gut und dank einem befreundeten Anwalt, der ihn im bürokratischen Bereich unterstützt hat, kann er wieder sein Café am Aarequai geniessen, ohne Angst haben zu müssen, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlieren.

Meine Frage, wie er seine vergangenen Monate beschreiben müsste, hat er mit einem Satz beantwortet, der einem Lichtkrieger würdig ist :

«From Worrier to Warrior»
Vom «sich Sorgen machender» zum (Licht) Krieger

In diesem Sinne möchte ich dich inspirieren, am universellen Thema ZEIT dranzubleiben, denn es ist ein wichtiger Schlüssel für deine persönliche Weiterentwicklung. Ich weiss nicht, wie intensiv mein Freund seine Zuvuya*Agenda 2019 benutzt, aber ich kann dir mit gutem Gewissen mitteilen, dass er ein «Zuvuya*Surfer» erster Stunde ist. Seit unserer ersten «Maya Agenda» im Jahre 2009 … Auf seine ganz individuelle Weise ist er drangeblieben, setzt das Wissen ein, dass er inzwischen gelernt hat …

Was mich unweigerlich an meinen anderen Blog «Speed of Implementation» erinnert. Wie rasch setze ich Wissen in die Praxis um ?

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