Der TZOLKIN

Der wichtigste Kalender der Mayas war der Tzolkin. Er besteht aus 20 Zeichen (Siegel | Archetypen) und 13 Tönen (Frequenzen | Schwingungen), die miteinander multipliziert 260 Kombinationen, auch KIN’s genannt, ergeben.

Diese 260 Kins bilden die Schablone oder den *Webstuhl der Zeit* ! (Hier bild vom tzolkin)

Wer diese Zeichen kennt, hält den Schlüssel zur Zeit in seinen Händen. Dieses Wissen wurde erst vor ein paar Jahrzehnten, unter anderem von Dr. José Argüelles, entschlüsselt und steht nun allen Menschen zur Verfügung, die intuitiv spüren, dass irgendetwas mit unserem Umgang mit der ZEIT nicht stimmt !

Der 13 Monde Kalender

Dr. José Argüelles fand auf seinen weltweiten Forschungen heraus, dass fast alle Kulturen früher einen 13 Monde Kalender benutzten, was einfach nachvollziehbar ist. Denn 13 mal umkreist der Mond die Erde in einem Jahr. Dazu braucht er im Schnitt 28 Tage. 13 x 28 Tage ergibt genau 364 Tage ! Fehlt nur noch ein Tag, welcher von Dr. José Argüelles als *grüner Tag* oder *Tag ausserhalb der Zeit* genannt wurde. Ein weltweiter Feiertag !

Auf eine intelligente Art hat er den Tzolkin mit seinem 13 Monde Kalender verknüpft. Denn der Tzolkin liefert täglich eine der 260 Tageskombinationen (KIN) als Impulsgeber. Dieses Tageskin stellt das Tagespotential dar. Wer sich damit (eintunen) verbinden kann, spürt auf einmal eine starke Unterstützung in Form von immer häufiger werdenden *Zufällen* (von C.G. Jung „Synchronizitäten“ genannt). Immer mehr zum optimalen Zeit°punkt am richtigen Ort zu sein kann enorme Entwicklungssprünge auslösen.

Wahrscheinlich EINES der zahlreichen Geheimnisse der Mayas …

 

Der Gregorianische Kalender

Es ist kaum nachvollziehbar, warum wir heute weltweit einen Kalender benutzen, der in keiner Linie mit den natürlichen und kosmischen Zyklen verbunden ist. Weiter ist der gregorianische Kalender das katastrophale Endprodukt einer imperialistischen Geschichte, die ihresgleichen sucht ! Nachdem Julius Cäser und andere Diktatoren am Kalender rumgeschraubt haben kam er schliesslich in die Obhut des VatikansPapst Gregor bastelte dann ebenfalls noch am Kalender herum und heute haben wir Unregelmässigkeiten (30/31/28 und manchmal 29 Tage | Monatsnamen von Diktatoren (Juli – Julius / August – Augustus | etc.) und Namen, die nicht stimmen : z.B. September ist der 9. Monat, bedeutet jedoch Septimus = sieben!).

Wenn der Kalender die Zeitschablone unseres täglichen Lebens ist, wäre es dann nicht sinnvoll, einen genauen, exakten und harmonischen Kalender zu benutzen ?

Wenn die Zeitschablone unseren Geist und unsere Wahrnehmung beeinflusst, bedeutet das nicht auch, dass ein unharmonischer, ungenauer und unlogischer Kalender unseren Geist deformiert ?

Zum Glück kennst du jetzt das Gegenmittel ! Fehlt nur noch die Bedienungsanleitung …

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